Warum Knochen Druck brauchen: Das "Wolffsche Gesetz" und warum Schonung der falsche Weg ist

Ein Arzt in weißem Kittel, Maske und Handschuhen untersucht eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs.

Viele Menschen ab 60 hören die Diagnose "beginnende Osteoporose" oder haben Angst vor brüchigen Knochen. Die instinktive Reaktion? Vorsicht. Man bewegt sich weniger, um nichts "kaputt" zu machen.

Doch die Wissenschaft zeigt: Genau diese Schonung ist das Risiko.


Knochen sind wie Muskeln: Sie wachsen am Widerstand
Bereits im 19. Jahrhundert entdeckte der Berliner Arzt Julius Wolff das nach ihm benannte Gesetz: Knochen bauen sich nur dort auf, wo sie belastet werden. Fehlt die Belastung, baut der Körper das Knochengewebe ab, um Energie zu sparen. Es reicht also nicht, Calcium zu essen – Sie müssen dem Calcium "sagen", wo es hin soll. Und das geschieht durch Druck und Zug auf den Knochen.


Sanfter Druck statt harter Stöße
Bedeutet das, Sie müssen joggen oder springen? Nein, das wäre für Gelenke mit Arthrose oft kontraproduktiv. Bei "The Older The Greater" nutzen wir das eigene Körpergewicht in Haltepositionen (wie im "Starken Zentrum", Säule 2).


Wenn Sie eine Position halten, ziehen die Muskeln am Knochen. Dieser Zug ist das Signal für Ihren Körper: "Hier wird Stabilität gebraucht, bitte Knochenmasse anlagern!"


Unser Adlerauge sorgt dafür, dass die Belastung genau dort ankommt, wo sie hinsoll, und nicht in den Gelenken landet. Wir machen Ihre Knochen stark, ohne Ihren Knorpel zu verschleißen.


https://www.theolderthegreater.de/training


Quellen:

  • Wolff's Law: How bones adapt to stress*


Drei Personen in Sportkleidung steigen untereinander eine Außentreppe hinunter.
von account-for-7e08d7a547b54ea79642eab5b7738786 22. Februar 2026
Wir werden im Alter oft gemütlicher. Wir gehen spazieren, wir schwimmen Bahnen. Das ist gut für das Herz. Aber für die Sturzprophylaxe fehlt eine entscheidende Komponente: Die Schnelligkeit. Wir verlieren die schnellen Fasern zuerst Unsere Muskeln bestehen aus langsamen Fasern (Ausdauer) und schnellen Fasern (Reaktion/Kraft). Ab 50 bauen wir vor allem die schnellen "Fast-Twitch"-Fasern ab. Aber genau die brauchen wir, wenn wir stolpern. Um einen Sturz abzufangen, muss das Bein blitzschnell nach vorne schnellen. Ein Marathonläufer-Muskel ist dafür zu langsam. Reaktives Training mit dem Adlerauge Bei THE OLDER THE GREATER bauen wir kleine, kontrollierte Impulse ein. Wir üben nicht nur langsame Kniebeugen, sondern auch mal das schnelle "Abbremsen". Oder wir üben das "Stolpern" mit kontrollierter Landung. Das hält nicht nur die Muskeln spritzig, sondern auch das Gehirn wach. Wir machen Sie nicht zum Sprinter, aber wir sorgen dafür, dass Ihre Reflexe hellwach bleiben. https://www.theolderthegreater.de/training Quellen: Aging and the preferential loss of fast-twitch myofibers
Glatzköpfiger Mann mit Brille liest an einem Holztisch Zeitung.
von account-for-7e08d7a547b54ea79642eab5b7738786 15. Februar 2026
Haben Sie das Gefühl, dass Sie "kleiner" werden? Dass der obere Rücken runder wird (Kyphose) und der Kopf sich nach vorne schiebt? Das sieht nicht nur "alt" aus, es raubt Ihnen auch die Luft. Wenn der Brustkorb zur Zwangsjacke wird Ein starker Rundrücken drückt auf den Brustkorb. Die Lunge hat keinen Platz mehr, sich zu entfalten. Die Folge: Sie werden schneller kurzatmig. Viele denken, das liegt am Alter oder am Herzen, dabei ist es "nur" die Haltung. Öffnen statt hängen lassen Die Lösung liegt nicht darin, sich künstlich "gerade zu ziehen". Wir müssen die verkürzte Brustmuskulatur vorne öffnen und die schwachen Muskeln zwischen den Schulterblättern wecken. In unseren Übungen (Säule 2) lernen Sie, das Brustbein wieder stolz nach oben zu heben. Wir schaffen Platz zwischen den Rippen. Die häufigste Rückmeldung unserer Teilnehmer nach 4 Wochen? "Ich kriege wieder richtig Luft." Und ganz nebenbei wirken Sie durch die aufrechte Haltung 10 Jahre jünger. https://www.theolderthegreater.de/testimonials Quellen: Effects of thoracic muscle exercises on kyphosis and respiratory function*
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