Rückenschmerzen kommen oft von vorne: Warum der "Sitz-Muskel" Ihr Kreuz plagt

Man on beach, bent over, holding his leg. Beach in background, overcast day.

Sie haben Rückenschmerzen im unteren Bereich und massieren, wärmen und salben den Rücken? Und nichts hilft dauerhaft? Vielleicht behandeln Sie die falsche Seite.


Der Übeltäter sitzt oft vorn: Der Psoas-Muskel (Hüftbeuger). Er verbindet die Oberschenkel mit der Lendenwirbelsäule.


Die Falle des Sitzens
Wir sitzen beim Frühstück, im Auto, vor dem Fernseher. Dadurch ist der Psoas permanent in einer verkürzten Position. Stehen wir dann auf, zieht dieser verkürzte Muskel die Lendenwirbelsäule nach vorne ins Hohlkreuz. Die Folge: Druck und Schmerz im unteren Rücken.


Aufrichtung ist der Schlüssel
Statt den Rücken noch mehr zu massieren, müssen wir die Vorderseite öffnen. In unseren Trainingseinheiten legen wir großen Wert auf die Streckung der Hüfte. Übungen wie der sanfte Ausfallschritt oder die "Brücke"  dehnen den Psoas auf.


Wenn der Zug von vorne nachlässt, kann der Rücken endlich entspannen. Viele unserer Teilnehmer sind überrascht, wie schnell "Rückenschmerzen" verschwinden, wenn man um die Vorderseite kümmert.


https://www.theolderthegreater.de/testimonials


Quellen:

  • Good Health Group: Strengthening the Iliopsoas in Seniors*


Drei Personen in Sportkleidung steigen untereinander eine Außentreppe hinunter.
von account-for-7e08d7a547b54ea79642eab5b7738786 22. Februar 2026
Wir werden im Alter oft gemütlicher. Wir gehen spazieren, wir schwimmen Bahnen. Das ist gut für das Herz. Aber für die Sturzprophylaxe fehlt eine entscheidende Komponente: Die Schnelligkeit. Wir verlieren die schnellen Fasern zuerst Unsere Muskeln bestehen aus langsamen Fasern (Ausdauer) und schnellen Fasern (Reaktion/Kraft). Ab 50 bauen wir vor allem die schnellen "Fast-Twitch"-Fasern ab. Aber genau die brauchen wir, wenn wir stolpern. Um einen Sturz abzufangen, muss das Bein blitzschnell nach vorne schnellen. Ein Marathonläufer-Muskel ist dafür zu langsam. Reaktives Training mit dem Adlerauge Bei THE OLDER THE GREATER bauen wir kleine, kontrollierte Impulse ein. Wir üben nicht nur langsame Kniebeugen, sondern auch mal das schnelle "Abbremsen". Oder wir üben das "Stolpern" mit kontrollierter Landung. Das hält nicht nur die Muskeln spritzig, sondern auch das Gehirn wach. Wir machen Sie nicht zum Sprinter, aber wir sorgen dafür, dass Ihre Reflexe hellwach bleiben. https://www.theolderthegreater.de/training Quellen: Aging and the preferential loss of fast-twitch myofibers
Glatzköpfiger Mann mit Brille liest an einem Holztisch Zeitung.
von account-for-7e08d7a547b54ea79642eab5b7738786 15. Februar 2026
Haben Sie das Gefühl, dass Sie "kleiner" werden? Dass der obere Rücken runder wird (Kyphose) und der Kopf sich nach vorne schiebt? Das sieht nicht nur "alt" aus, es raubt Ihnen auch die Luft. Wenn der Brustkorb zur Zwangsjacke wird Ein starker Rundrücken drückt auf den Brustkorb. Die Lunge hat keinen Platz mehr, sich zu entfalten. Die Folge: Sie werden schneller kurzatmig. Viele denken, das liegt am Alter oder am Herzen, dabei ist es "nur" die Haltung. Öffnen statt hängen lassen Die Lösung liegt nicht darin, sich künstlich "gerade zu ziehen". Wir müssen die verkürzte Brustmuskulatur vorne öffnen und die schwachen Muskeln zwischen den Schulterblättern wecken. In unseren Übungen (Säule 2) lernen Sie, das Brustbein wieder stolz nach oben zu heben. Wir schaffen Platz zwischen den Rippen. Die häufigste Rückmeldung unserer Teilnehmer nach 4 Wochen? "Ich kriege wieder richtig Luft." Und ganz nebenbei wirken Sie durch die aufrechte Haltung 10 Jahre jünger. https://www.theolderthegreater.de/testimonials Quellen: Effects of thoracic muscle exercises on kyphosis and respiratory function*
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