Müde war gestern: Wie Sie die Kraftwerke Ihrer Zellen wieder hochfahren

Tesla-Spule erzeugt hellblaue elektrische Lichtbögen.

Kennen Sie das Gefühl, dass Ihnen früher die Energie nie ausging, aber heute der Akku schon am Nachmittag leer ist? Das ist kein Schicksal, sondern ein Wartungsstau in Ihren Zell-Kraftwerken, den Mitochondrien.


Qualität vor Quantität
Im Alter nimmt nicht nur die Anzahl dieser Kraftwerke ab, sie arbeiten auch weniger effizient. Die Folge: Wir fühlen uns schneller erschöpft. Die gute Nachricht: Mitochondrien sind extrem anpassungsfähig. Selbst im hohen Alter können wir durch Training die Bildung neuer Kraftwerke anregen.


Training ohne "Auspowern"
Viele Senioren meiden Ausdauertraining, weil sie Angst vor Atemnot haben. Bei THE OLDER THE GREATER trainieren wir nach der Devise: Fordern, aber nicht überfordern. Durch unser Intervall-Prinzip (Belastung und kurze Pause im Wechsel) geben wir dem Körper das Signal "Wir brauchen mehr Energie!", ohne Sie in die totale Erschöpfung zu treiben.


Sie werden merken: Nicht nur im Training, sondern auch beim Treppensteigen oder beim Spielen mit den Enkeln haben Sie plötzlich wieder "mehr Luft".


https://www.theolderthegreater.de/contact


Quellen:

  • Exercise enhances mitochondrial function in older adults*


Drei Personen in Sportkleidung steigen untereinander eine Außentreppe hinunter.
von account-for-7e08d7a547b54ea79642eab5b7738786 22. Februar 2026
Wir werden im Alter oft gemütlicher. Wir gehen spazieren, wir schwimmen Bahnen. Das ist gut für das Herz. Aber für die Sturzprophylaxe fehlt eine entscheidende Komponente: Die Schnelligkeit. Wir verlieren die schnellen Fasern zuerst Unsere Muskeln bestehen aus langsamen Fasern (Ausdauer) und schnellen Fasern (Reaktion/Kraft). Ab 50 bauen wir vor allem die schnellen "Fast-Twitch"-Fasern ab. Aber genau die brauchen wir, wenn wir stolpern. Um einen Sturz abzufangen, muss das Bein blitzschnell nach vorne schnellen. Ein Marathonläufer-Muskel ist dafür zu langsam. Reaktives Training mit dem Adlerauge Bei THE OLDER THE GREATER bauen wir kleine, kontrollierte Impulse ein. Wir üben nicht nur langsame Kniebeugen, sondern auch mal das schnelle "Abbremsen". Oder wir üben das "Stolpern" mit kontrollierter Landung. Das hält nicht nur die Muskeln spritzig, sondern auch das Gehirn wach. Wir machen Sie nicht zum Sprinter, aber wir sorgen dafür, dass Ihre Reflexe hellwach bleiben. https://www.theolderthegreater.de/training Quellen: Aging and the preferential loss of fast-twitch myofibers
Glatzköpfiger Mann mit Brille liest an einem Holztisch Zeitung.
von account-for-7e08d7a547b54ea79642eab5b7738786 15. Februar 2026
Haben Sie das Gefühl, dass Sie "kleiner" werden? Dass der obere Rücken runder wird (Kyphose) und der Kopf sich nach vorne schiebt? Das sieht nicht nur "alt" aus, es raubt Ihnen auch die Luft. Wenn der Brustkorb zur Zwangsjacke wird Ein starker Rundrücken drückt auf den Brustkorb. Die Lunge hat keinen Platz mehr, sich zu entfalten. Die Folge: Sie werden schneller kurzatmig. Viele denken, das liegt am Alter oder am Herzen, dabei ist es "nur" die Haltung. Öffnen statt hängen lassen Die Lösung liegt nicht darin, sich künstlich "gerade zu ziehen". Wir müssen die verkürzte Brustmuskulatur vorne öffnen und die schwachen Muskeln zwischen den Schulterblättern wecken. In unseren Übungen (Säule 2) lernen Sie, das Brustbein wieder stolz nach oben zu heben. Wir schaffen Platz zwischen den Rippen. Die häufigste Rückmeldung unserer Teilnehmer nach 4 Wochen? "Ich kriege wieder richtig Luft." Und ganz nebenbei wirken Sie durch die aufrechte Haltung 10 Jahre jünger. https://www.theolderthegreater.de/testimonials Quellen: Effects of thoracic muscle exercises on kyphosis and respiratory function*
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