Das „Adlerauge-Prinzip“: Warum Korrektur wichtiger ist als die Übung selbst

Bald eagle with white head and neck, yellow beak, and dark body, gazing intently.

Hand aufs Herz: Woher wissen Sie bei einem Video aus dem Internet, ob Ihr Rücken wirklich gerade ist? Wir erklären, warum bloßes Nachmachen gefährlich sein kann und wie unser „Adlerauge“ für Ihre Sicherheit sorgt.


Das Angebot an Online-Fitness ist riesig.

Ein Klick auf YouTube, und schon turnt eine gut gelaunte Person in bunten Leggings vor, wie man fit wird. Das sieht einfach aus, es kostet nichts und man kann sofort loslegen.

Doch gerade ab 50, wenn die Gelenke ihre eigene Geschichte erzählen und der Rücken nicht mehr alles verzeiht, gibt es bei diesen Videos ein großes Problem: Die Einbahnstraße.

Sie sehen den Trainer. Aber der Trainer sieht Sie nicht.

Genau hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen „irgendeinem Training“ und dem Training bei The Older, The Greater. Wir nennen es das Adlerauge-Prinzip.


Was bedeutet das „Adlerauge“?

Wenn Sie bei uns trainieren, sind Sie keine anonyme Nummer hinter einem Bildschirm. Wir (Andrea und Andreas) sind bei jeder Einheit live dabei. Während wir die Übungen anleiten, kleben unsere Augen am Bildschirm.

Wir sehen nicht nur, ob Sie mitmachen. Wir sehen wie Sie mitmachen.

Ist das Knie bei der Kniebeuge stabil oder weicht es nach innen aus?

Hängt der Rücken beim Stützen durch?

Sind die Schultern entspannt oder hochgezogen?

Unsere langjährige Erfahrung hat uns eines gelehrt: Oft sind es nur wenige Zentimeter Unterschied in der Haltung, die darüber entscheiden, ob eine Übung dem Körper gut tut oder ihm schadet.


Sicherheit geht vor Leistung

Viele unserer Teilnehmer kommen zu uns, weil sie sich unsicher fühlen. „Darf ich das mit meiner neuen Hüfte?“ oder „Ich habe Angst, mir den Rücken zu verrenken“.

Diese Sorge nehmen wir Ihnen ab. Das Adlerauge ist Ihre Sicherheitsleine. Wir greifen sofort ein – freundlich, aber direkt. Über das Mikrofon hören Sie dann Sätze wie: „Brigitte, lass die Schultern bitte locker!“ oder „Klaus, den Po etwas tiefer!“

Das gibt Ihnen das gute Gefühl, loslassen zu können und sich voll auf die Bewegung zu konzentrieren. Wir passen auf den Rest auf.


Warum Selbstkorrektur oft nicht reicht

Vielleicht denken Sie: „Ich spüre doch, ob ich es richtig mache.“ Leider trügt das Körpergefühl oft. Was sich für uns „gerade“ anfühlt, ist im Spiegel oft schief. Das ist ganz normal, denn unser Gehirn gewöhnt sich an Fehlhaltungen.

Das Adlerauge ist wie ein externer Spiegel, der sprechen kann. Wir korrigieren Fehler, bevor sie sich einschleifen.



Fazit: Qualität statt Quantität

Es ist besser, 10 Kniebeugen sauber und korrigiert zu machen, als 50 falsche, die den Meniskus beleidigen.

Das Adlerauge-Prinzip ist unser Versprechen an Ihre Gesundheit. Es ist der Grund, warum THE OLDER THE GREATER mehr ist als nur Online-Sport. Es ist Personal Training im eigenen Wohnzimmer.

Möchten Sie testen, wie es sich anfühlt, unter dem Adlerauge sicher zu trainieren? Melden Sie sich gerne für ein kostenloses Erstgespräch. Wir freuen uns darauf, Sie (ganz genau) anzusehen!

Drei Personen in Sportkleidung steigen untereinander eine Außentreppe hinunter.
von account-for-7e08d7a547b54ea79642eab5b7738786 22. Februar 2026
Wir werden im Alter oft gemütlicher. Wir gehen spazieren, wir schwimmen Bahnen. Das ist gut für das Herz. Aber für die Sturzprophylaxe fehlt eine entscheidende Komponente: Die Schnelligkeit. Wir verlieren die schnellen Fasern zuerst Unsere Muskeln bestehen aus langsamen Fasern (Ausdauer) und schnellen Fasern (Reaktion/Kraft). Ab 50 bauen wir vor allem die schnellen "Fast-Twitch"-Fasern ab. Aber genau die brauchen wir, wenn wir stolpern. Um einen Sturz abzufangen, muss das Bein blitzschnell nach vorne schnellen. Ein Marathonläufer-Muskel ist dafür zu langsam. Reaktives Training mit dem Adlerauge Bei THE OLDER THE GREATER bauen wir kleine, kontrollierte Impulse ein. Wir üben nicht nur langsame Kniebeugen, sondern auch mal das schnelle "Abbremsen". Oder wir üben das "Stolpern" mit kontrollierter Landung. Das hält nicht nur die Muskeln spritzig, sondern auch das Gehirn wach. Wir machen Sie nicht zum Sprinter, aber wir sorgen dafür, dass Ihre Reflexe hellwach bleiben. https://www.theolderthegreater.de/training Quellen: Aging and the preferential loss of fast-twitch myofibers
Glatzköpfiger Mann mit Brille liest an einem Holztisch Zeitung.
von account-for-7e08d7a547b54ea79642eab5b7738786 15. Februar 2026
Haben Sie das Gefühl, dass Sie "kleiner" werden? Dass der obere Rücken runder wird (Kyphose) und der Kopf sich nach vorne schiebt? Das sieht nicht nur "alt" aus, es raubt Ihnen auch die Luft. Wenn der Brustkorb zur Zwangsjacke wird Ein starker Rundrücken drückt auf den Brustkorb. Die Lunge hat keinen Platz mehr, sich zu entfalten. Die Folge: Sie werden schneller kurzatmig. Viele denken, das liegt am Alter oder am Herzen, dabei ist es "nur" die Haltung. Öffnen statt hängen lassen Die Lösung liegt nicht darin, sich künstlich "gerade zu ziehen". Wir müssen die verkürzte Brustmuskulatur vorne öffnen und die schwachen Muskeln zwischen den Schulterblättern wecken. In unseren Übungen (Säule 2) lernen Sie, das Brustbein wieder stolz nach oben zu heben. Wir schaffen Platz zwischen den Rippen. Die häufigste Rückmeldung unserer Teilnehmer nach 4 Wochen? "Ich kriege wieder richtig Luft." Und ganz nebenbei wirken Sie durch die aufrechte Haltung 10 Jahre jünger. https://www.theolderthegreater.de/testimonials Quellen: Effects of thoracic muscle exercises on kyphosis and respiratory function*
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