Sind Sie steif oder nur "ausgetrocknet"? Der Schwamm-Effekt für mehr Beweglichkeit

Eine Person wäscht einen Schwamm unter einem laufenden Wasserhahn in einem Küchenspülbecken.

Fühlen Sie sich morgens manchmal wie ein trockenes Handtuch, das man kaum falten kann? Viele halten das für "normale Altersteifigkeit". Doch oft ist es schlicht ein Feuchtigkeitsproblem in Ihren Faszien.


Der Schwamm muss gedrückt werden
Faszien (Ihr Bindegewebe) bestehen zu einem Großteil aus Wasser. Wenn wir uns wenig oder immer nur gleichförmig bewegen, wird dieses Wasser alt und verbraucht. Das Gewebe verfilzt. Wassertrinken allein hilft nicht – das Wasser muss ins Gewebe massiert werden. Das funktioniert wie bei einem Schwamm: Nur wenn man ihn ausdrückt, kann er sich danach mit frischem Wasser vollsaugen.


Bewegungsvielfalt statt Einheitsbrei
Wer immer nur sitzt, steht und geht, nutzt nur einen Bruchteil seiner Bewegungsradien. Bei THE OLDER THE GREATER (Säule 1: Rückkehr der Leichtigkeit) machen wir "seltsame" Bewegungen: Wir räkeln uns, wir drehen uns spiralförmig, wir federn. Genau diese Vielfalt wringt den Faszien-Schwamm aus.


Das Ergebnis: Das "trockene Handtuch"-Gefühl verschwindet. Sie fühlen sich wieder saftig, elastisch und geschmeidig.


https://www.theolderthegreater.de/training


Quellen:

  • Anatomy Trains: Principles of Fascia Training*


Bald eagle with white head and brown body, orange beak, looking left. Dark background.
von account-for-7e08d7a547b54ea79642eab5b7738786 27. Dezember 2025
Hand aufs Herz: Woher wissen Sie bei einem Video aus dem Internet, ob Ihr Rücken wirklich gerade ist? Wir erklären, warum bloßes Nachmachen gefährlich sein kann und wie unser „Adlerauge“ für Ihre Sicherheit sorgt. Das Angebot an Online-Fitness ist riesig . Ein Klick auf YouTube, und schon turnt eine gut gelaunte Person in bunten Leggings vor, wie man fit wird. Das sieht einfach aus, es kostet nichts und man kann sofort loslegen. Doch gerade ab 50, wenn die Gelenke ihre eigene Geschichte erzählen und der Rücken nicht mehr alles verzeiht, gibt es bei diesen Videos ein großes Problem: Die Einbahnstraße. Sie sehen den Trainer. Aber der Trainer sieht Sie nicht. Genau hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen „irgendeinem Training“ und dem Training bei The Older, The Greater. Wir nennen es das Adlerauge-Prinzip. Was bedeutet das „Adlerauge“? Wenn Sie bei uns trainieren, sind Sie keine anonyme Nummer hinter einem Bildschirm. Wir (Andrea und Andreas) sind bei jeder Einheit live dabei. Während wir die Übungen anleiten, kleben unsere Augen am Bildschirm. Wir sehen nicht nur, ob Sie mitmachen. Wir sehen wie Sie mitmachen. Ist das Knie bei der Kniebeuge stabil oder weicht es nach innen aus? Hängt der Rücken beim Stützen durch? Sind die Schultern entspannt oder hochgezogen? Unsere langjährige Erfahrung hat uns eines gelehrt: Oft sind es nur wenige Zentimeter Unterschied in der Haltung, die darüber entscheiden, ob eine Übung dem Körper gut tut oder ihm schadet. Sicherheit geht vor Leistung Viele unserer Teilnehmer kommen zu uns, weil sie sich unsicher fühlen. „Darf ich das mit meiner neuen Hüfte?“ oder „Ich habe Angst, mir den Rücken zu verrenken“. Diese Sorge nehmen wir Ihnen ab. Das Adlerauge ist Ihre Sicherheitsleine. Wir greifen sofort ein – freundlich, aber direkt. Über das Mikrofon hören Sie dann Sätze wie: „Brigitte, lass die Schultern bitte locker!“ oder „Klaus, den Po etwas tiefer!“ Das gibt Ihnen das gute Gefühl, loslassen zu können und sich voll auf die Bewegung zu konzentrieren. Wir passen auf den Rest auf. Warum Selbstkorrektur oft nicht reicht Vielleicht denken Sie: „Ich spüre doch, ob ich es richtig mache.“ Leider trügt das Körpergefühl oft. Was sich für uns „gerade“ anfühlt, ist im Spiegel oft schief. Das ist ganz normal, denn unser Gehirn gewöhnt sich an Fehlhaltungen. Das Adlerauge ist wie ein externer Spiegel, der sprechen kann. Wir korrigieren Fehler, bevor sie sich einschleifen.  Fazit: Qualität statt Quantität Es ist besser, 10 Kniebeugen sauber und korrigiert zu machen, als 50 falsche, die den Meniskus beleidigen. Das Adlerauge-Prinzip ist unser Versprechen an Ihre Gesundheit. Es ist der Grund, warum THE OLDER THE GREATER mehr ist als nur Online-Sport. Es ist Personal Training im eigenen Wohnzimmer. Möchten Sie testen, wie es sich anfühlt, unter dem Adlerauge sicher zu trainieren? Melden Sie sich gerne für ein kostenloses Erstgespräch. Wir freuen uns darauf, Sie (ganz genau) anzusehen!
Ein Mann bewässert einen Garten mit einer Gießkanne aus Metall;
von account-for-7e08d7a547b54ea79642eab5b7738786 15. Dezember 2025
"Ich bewege mich doch den ganzen Tag im Haus und Garten." Das hören wir oft. Und früher hat das auch gereicht, um fit zu bleiben. Aber haben Sie bemerkt, dass Sie trotz Aktivität langsam an Kraft verlieren? Der Grund ist ein physiologischer Mechanismus namens Anabole Resistenz. Die Muskeln werden "schwerhörig" In jungen Jahren reicht ein kleiner Reiz (z.B. Treppensteigen), damit der Körper Muskeln aufbaut. Im Alter werden unsere Muskeln jedoch unempfindlicher gegenüber diesen Signalen. Sie brauchen einen deutlich lauteren "Weckruf" (einen stärkeren Trainingsreiz) und mehr Proteine, um überhaupt den Erhaltungszustand zu sichern. Das gemütliche Spazierengehen ist gesund für die Seele, aber für den Muskelerhalt oft zu leise. Wir drehen die Lautstärke auf – sicher Um diese Resistenz zu durchbrechen, muss das Training zwischendurch anstrengend sein. Sie müssen spüren, wie der Muskel brennt. Alleine hört man oft zu früh auf. In unserem Live-Training motivieren wir Sie, genau diesen wirksamen Bereich zu erreichen. Wir dosieren die Intensität so, dass sie für Ihre Muskeln "laut" genug ist, um zu wachsen, aber für Ihr Herz-Kreislauf-System sicher bleibt. Überlisten Sie Ihren Stoffwechsel. Geben Sie ihm den Reiz, den er braucht. https://www.theolderthegreater.de/training Quellen: Nutrients: Protein Intake and Anabolic Resistance in the Elderly*
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