Die innere Bremse finden: Wie Sie mit dem Vagus-Nerv Stress und Unruhe abschalten

Eine Frau in weißem Outfit steht am Strand, die Hände in den Taschen, und blickt aufs Meer.

Haben Sie manchmal das Gefühl, innerlich unter Strom zu stehen, obwohl gar nichts los ist? Oder schlafen Sie schlecht ein, weil die Gedanken kreisen? Im Alter reagiert unser Nervensystem oft empfindlicher auf Stress. Der Gegenspieler zum Stress ist der Vagus-Nerv – unser Ruhe-Nerv.


Mehr als nur "Entspannung" 
Ein aktiver Vagus-Nerv senkt den Blutdruck, beruhigt den Herzschlag und fördert die Verdauung. Aber wie schaltet man ihn ein? Man kann ihn nicht direkt steuern, aber man kann ihn "austricksen".


Atmen und Bewegen
Der Vagus-Nerv reagiert auf bestimmte Atemmuster und Bewegungen des Zwerchfells. In unserem Training ist die Atmung kein Nebenprodukt, sie ist Teil der Übung. Wenn wir Sie anleiten, "tief ein- und auszuatmen" oder beim Dehnen die "Boxatmung" zu praktizieren, aktivieren wir direkt Ihre innere Bremse.


Das Training bei THE OLDER THE GREATER ist deshalb oft anstrengend und entspannend zugleich. Sie gehen nicht aufgedreht, sondern geerdet und ruhig aus der Stunde.


https://www.theolderthegreater.de/training


Quellen:

  • Cedars-Sinai: Stimulating the Vagus Nerve*


Drei Personen in Sportkleidung steigen untereinander eine Außentreppe hinunter.
von account-for-7e08d7a547b54ea79642eab5b7738786 22. Februar 2026
Wir werden im Alter oft gemütlicher. Wir gehen spazieren, wir schwimmen Bahnen. Das ist gut für das Herz. Aber für die Sturzprophylaxe fehlt eine entscheidende Komponente: Die Schnelligkeit. Wir verlieren die schnellen Fasern zuerst Unsere Muskeln bestehen aus langsamen Fasern (Ausdauer) und schnellen Fasern (Reaktion/Kraft). Ab 50 bauen wir vor allem die schnellen "Fast-Twitch"-Fasern ab. Aber genau die brauchen wir, wenn wir stolpern. Um einen Sturz abzufangen, muss das Bein blitzschnell nach vorne schnellen. Ein Marathonläufer-Muskel ist dafür zu langsam. Reaktives Training mit dem Adlerauge Bei THE OLDER THE GREATER bauen wir kleine, kontrollierte Impulse ein. Wir üben nicht nur langsame Kniebeugen, sondern auch mal das schnelle "Abbremsen". Oder wir üben das "Stolpern" mit kontrollierter Landung. Das hält nicht nur die Muskeln spritzig, sondern auch das Gehirn wach. Wir machen Sie nicht zum Sprinter, aber wir sorgen dafür, dass Ihre Reflexe hellwach bleiben. https://www.theolderthegreater.de/training Quellen: Aging and the preferential loss of fast-twitch myofibers
Glatzköpfiger Mann mit Brille liest an einem Holztisch Zeitung.
von account-for-7e08d7a547b54ea79642eab5b7738786 15. Februar 2026
Haben Sie das Gefühl, dass Sie "kleiner" werden? Dass der obere Rücken runder wird (Kyphose) und der Kopf sich nach vorne schiebt? Das sieht nicht nur "alt" aus, es raubt Ihnen auch die Luft. Wenn der Brustkorb zur Zwangsjacke wird Ein starker Rundrücken drückt auf den Brustkorb. Die Lunge hat keinen Platz mehr, sich zu entfalten. Die Folge: Sie werden schneller kurzatmig. Viele denken, das liegt am Alter oder am Herzen, dabei ist es "nur" die Haltung. Öffnen statt hängen lassen Die Lösung liegt nicht darin, sich künstlich "gerade zu ziehen". Wir müssen die verkürzte Brustmuskulatur vorne öffnen und die schwachen Muskeln zwischen den Schulterblättern wecken. In unseren Übungen (Säule 2) lernen Sie, das Brustbein wieder stolz nach oben zu heben. Wir schaffen Platz zwischen den Rippen. Die häufigste Rückmeldung unserer Teilnehmer nach 4 Wochen? "Ich kriege wieder richtig Luft." Und ganz nebenbei wirken Sie durch die aufrechte Haltung 10 Jahre jünger. https://www.theolderthegreater.de/testimonials Quellen: Effects of thoracic muscle exercises on kyphosis and respiratory function*
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