Gehirn-Wäsche im besten Sinne: Wie Bewegung Ihren Kopf "sauber" hält

Wir waschen unsere Hände, wir putzen unsere Zähne. Aber wie reinigen wir unser Gehirn? Lange wusste man das nicht. Heute kennen wir das Glymphatische System – die Müllabfuhr des Gehirns.
Aufräumen passiert nachts
Dieses System spült nachts, während wir tief schlafen, Giftstoffe und Ablagerungen (wie Amyloid-Beta, das mit Alzheimer in Verbindung gebracht wird) aus dem Gehirn. Doch im Alter arbeitet dieses System oft langsamer.
Sport ist der Motor für die Müllabfuhr
Studien zeigen: Körperliche Aktivität verbessert die Effizienz dieses Reinigungssystems drastisch. Wer sich tagsüber bewegt, schläft nachts tiefer – und genau in diesem Tiefschlaf arbeitet die Müllabfuhr auf Hochtouren. Zudem fördert die gesteigerte Durchblutung beim Sport den Abtransport der Schadstoffe.
Wenn Sie bei uns trainieren, tun Sie also nicht nur etwas für Ihre Figur, sondern betreiben aktive Demenz-Prävention. Ein klarer Kopf beginnt mit bewegten Beinen.
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Quellen:
- The Glymphatic System: Waste Clearance and Brain Health*

