2018 haben wir unsere
sicheren Jobs aufgegeben.
Weil wir aufgehört hatten zu akzeptieren, was man uns als unvermeidlich verkauft hatte.
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„Wer sind wir, und warum machen wir das?"
Aufgenommen mit dem Smartphone reicht vollkommen.
Der Moment, der alles verändert hat
Wir waren beide in einer Phase, in der der Körper plötzlich anfing, nein zu sagen. Der Rücken am Morgen. Die Energie, die nicht mehr so verlässlich kam wie früher. Das Gefühl, dass Dinge, die einmal selbstverständlich waren, plötzlich Konzentration brauchten.
Wir hätten das akzeptieren können. Viele tun es. Aber wir haben uns dagegen entschieden.
Nicht aus Sturheit. Sondern weil wir daran nicht glauben wollten, dass körperlicher Verfall irgendwann einfach passiert — und man nichts dagegen tun kann.
Was wir entdeckt haben
Die Antwort fanden wir nicht im Fitnessstudio und nicht in einer App. Wir fanden sie im eigenen Körper — durch Training, das auf Bewegungsmuster statt Maschinen setzt, und durch die Erkenntnis, dass jemand wirklich hinsehen muss.
Andreas vertiefte seine sporttherapeutische Ausbildung. Andrea erprobte die Methode an sich selbst, Schritt für Schritt. Was wir entwickelten, war keine Methode für andere — es war zunächst für uns.
Die Veränderung war so tiefgreifend, dass wir gar nicht anders konnten, als daraus einen Beruf zu machen.
Warum wir alles aufgegeben haben
2018 haben wir unsere Angestellten-Jobs hinter uns gelassen. Nicht weil wir eine Marktlücke gesehen haben. Sondern weil wir täglich sahen, wie viele Menschen in derselben Sackgasse feststeckten wie wir — und weil wir wussten, wie man da rauskommt.
Wir haben angefangen, Menschen zu begleiten. Live, persönlich, mit einem Blick, der nichts durchgehen lässt. Das Adleraugen-Prinzip ist nicht entstanden, weil es sich gut vermarkten lässt — es ist entstanden, weil wir selbst erlebt haben, wie wichtig es ist, dass jemand wirklich hinschaut.
Wie wir heute leben
Wir leben heute von unterwegs. Georgien, Spanien, wohin es uns zieht. Das Training findet per Zoom statt — was bedeutet, dass eure Adresse uns egal ist, und unsere euch auch.
Was uns nicht egal ist: dass ihr nach jeder Einheit merkt, dass jemand wirklich bei euch war. Nicht bei einer anonymen Gruppe. Bei euch.
Was uns wirklich antreibt
Wir helfen Menschen, die es ernst meinen. Die in einer Sackgasse sind. Die das Gefühl kennen, dass die bisherigen Wege — Fitnessstudio, Videos, Physiotherapie — zwar kurzfristig helfen, aber nichts wirklich verändern.
Das Alter ist uns dabei ehrlich gesagt egal. Was uns interessiert: ob jemand wirklich bereit ist hinzuschauen — auf sich selbst, auf den eigenen Körper, auf das, was möglich ist.
Wer das mitbringt, findet bei uns jemanden, der dasselbe tut. Von unserer Seite.
Wenn das klingt wie:
„Genau das bin ich" —
dann lass uns reden.
30 Minuten. Kostenlos. Wir hören zu und sagen dir ehrlich, ob wir helfen können. Kein Verkaufsgespräch. Kein Druck. Nur ein echtes Gespräch.
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