Der Boden ist nicht Ihr Feind: Ein einfacher Test verrät viel über Ihre Zukunft

Ein Paar sitzt auf Yogamatten, unterhält sich und lächelt. Innenraum mit Holzvertäfelung und Fenstern.

Wann haben Sie sich das letzte Mal auf den Boden gesetzt – und sind ohne Hilfe wieder aufgestanden? Für viele Senioren ist der Boden eine "No-Go-Area". Wer einmal unten ist, kommt kaum wieder hoch.


Der "Sitting-Rising-Test"
Dieser Test ist in der Medizin berühmt. Er prüft, ob Sie sich ohne Einsatz der Hände hinsetzen und wieder aufstehen können. Studien zeigen eine verblüffende Korrelation: Menschen, die das gut können, haben eine signifikant höhere Lebenserwartung. Warum? Weil diese Bewegung alles braucht: Kraft, Balance, Beweglichkeit und Koordination.


Wir holen Sie auf den Boden (und wieder hoch)
Keine Sorge, wir verlangen diesen Test nicht am ersten Tag. Aber unser Ziel bei TOTG ist es, Ihnen diese "Boden-Kompetenz" zurückzugeben. Wir trainieren die einzelnen Komponenten: Die Kraft in den Beinen, die Flexibilität in der Hüfte.


Wer keine Angst vor dem Boden hat, hat auch keine Angst vor einem Sturz – denn er weiß, er kommt wieder hoch. Das ist wahre Unabhängigkeit.


https://www.theolderthegreater.de/training


Quellen:

  • European Journal of Preventive Cardiology: Sitting-Rising Test predictor of mortality*


Ein Paar in weißen Hemden trainiert in einem Fitnessstudio, die Hände in die Hüften gestemmt, lächelnd.
von account-for-7e08d7a547b54ea79642eab5b7738786 12. April 2026
Beobachten Sie einmal ältere Menschen beim Gehen. Viele schwanken bei jedem Schritt leicht von links nach rechts. Man nennt das "Trendelenburg-Gang" oder umgangssprachlich Watscheln. Es ist ein Zeichen für eine gefährliche Schwäche im Gluteus Medius (der seitliche Gesäßmuskel). Der Stabilisator Dieser Muskel hat nur eine Aufgabe: Das Becken waagerecht halten, wenn wir auf einem Bein stehen (was wir beim Gehen 60% der Zeit tun!). Ist er schwach, kippt das Becken ab. Das erhöht das Risiko für seitliche Stürze – die Hauptursache für Hüftfrakturen. Adlerauge statt Maschine Im Studio gibt es Maschinen dafür. Wir machen es besser: Wir trainieren den Muskel im Stehen oder in der Seitenlage am Boden. Das Adlerauge sieht sofort, wenn Sie ausweichen oder die Hüfte verdrehen. Wir zwingen diesen Muskel zur Arbeit, damit Sie im Alltag wieder wie auf Schienen gehen. Wissenschaftliche Quelle: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4101852/
Frau hält sich den Nacken, was auf Schmerzen oder Unbehagen hindeutet; hellblauer Hintergrund.
von account-for-7e08d7a547b54ea79642eab5b7738786 5. April 2026
Der Nacken ist fest, der Kopf lässt sich kaum drehen. Die meisten massieren jetzt wild drauf los. Wir bei The Older The Greater gehen einen intelligenteren Weg: Wir nutzen die Verschaltung Ihres Gehirns. Die Augen-Nacken-Kopplung Die Muskeln, die Ihre Augen bewegen, und die kleinen Muskeln im Nacken sind neurologisch fest verdrahtet. Wenn die Augen starr sind (Bildschirmblick), wird der Nacken starr. Wir nutzen Übungen, bei denen Sie den Kopf fixieren und nur die Augen in die extremen Ecken bewegen. Das sendet ein Signal an das Nervensystem (über den Vagusnerv): "Gefahr vorbei, locker lassen." Oft spüren unsere Teilnehmer ein sofortiges "Loslassen" im Nacken, ganz ohne Massage. Wir trainieren nicht nur Muskeln, wir trainieren das Betriebssystem Ihres Körpers. Wissenschaftliche Quelle: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8119582/
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