Nackenschmerzen kommen oft von den Augen: Ein neurologischer Trick zur Entspannung

Der Nacken ist fest, der Kopf lässt sich kaum drehen. Die meisten massieren jetzt wild drauf los. Wir bei The Older The Greater gehen einen intelligenteren Weg: Wir nutzen die Verschaltung Ihres Gehirns.
Die Augen-Nacken-Kopplung
Die Muskeln, die Ihre Augen bewegen, und die kleinen Muskeln im Nacken sind neurologisch fest verdrahtet. Wenn die Augen starr sind (Bildschirmblick), wird der Nacken starr. Wir nutzen Übungen, bei denen Sie den Kopf fixieren und nur die Augen in die extremen Ecken bewegen. Das sendet ein Signal an das Nervensystem (über den Vagusnerv): "Gefahr vorbei, locker lassen."
Oft spüren unsere Teilnehmer ein sofortiges "Loslassen" im Nacken, ganz ohne Massage. Wir trainieren nicht nur Muskeln, wir trainieren das Betriebssystem Ihres Körpers.
Wissenschaftliche Quelle: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8119582/

Im Fitnessstudio geht es oft darum, Gewichte zu heben. Im echten Leben – und in der Sturzprophylaxe – geht es aber meist darum, Gewichte (oder den eigenen Körper) abzubremsen. Treppe runter, hinsetzen, Stolperer abfangen. Exzentrik: Hoher Ertrag, geringe Kosten Diese bremsenden Bewegungen nennt man exzentrisches Training. Das Geniale: Der Muskel kann in der Bremse viel mehr Kraft aushalten als im Hub, verbraucht dabei aber weniger Sauerstoff. Das ist ideal für Best Ager. Wir bauen Kraft und Sehnenstabilität auf, ohne Sie atemlos zu machen. Training ohne Hanteln Wir üben das "Zeitlupen-Hinsetzen". Sie kämpfen gegen die Schwerkraft, Millimeter für Millimeter. Das ist anstrengend, aber sicher. Unser Adlerauge korrigiert dabei gnadenlos Ihre Beinachse: Kein Knie darf nach innen kippen. Nur so werden Ihre Gelenke geschützt und Ihre Oberschenkel stahlhart. Wissenschaftliche Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20303404/

Wir bei The Older The Greater schreiben Ihnen nicht vor, was Sie essen sollen. Wir glauben an physiologische Lösungen, nicht an Verbote. Die spannendste Entdeckung der letzten Jahre liefert uns dafür das perfekte Werkzeug: Der Musculus Soleus (Schollenmuskel). Der metabolische Motor Forschungen der University of Houston haben gezeigt, dass dieser Muskel eine Sonderstellung im Körper hat. Wenn er spezifisch aktiviert wird, verbrennt er Glukose und Fette aus dem Blut mit enormer Effizienz – und das, ohne zu ermüden. Er ist wie ein "Staubsauger" für den Blutzucker. Die mechanische Lösung Anstatt Kalorien zu zählen, bringen wir Ihnen bei, wie Sie diesen Muskel "einschalten" (z. B. durch Heben und Senken der Fersen im Stehen). Das senkt den Insulinbedarf nach einer Mahlzeit drastisch – rein mechanisch. Wir nutzen Bewegung, um dem Körper zu helfen, Nahrung besser zu verarbeiten. Wissenschaftliche Quelle: https://stories.uh.edu/2022-soleus-pushup/index.html